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Schwefelspender

Deovulc M spaltet erst bei hohen Temperaturen Schwefel ab, so daß steile Vulkanisationskurven erhalten werden. Durch monosulfidische Brücken können hohe Hitzebeständigkeiten und günstige Druckverformungsreste der Vulkanisate erreicht werden. Deovulc M ist als Schwefelspender in allen herkömmlichen Elastomeren einsetzbar. In konventionellen Systemen kann 1 bis 1,5 phr Schwefel durch 0,6 bis 1,0 phr Deovulc M ersetzt werden.
Dabei hat sich ein Deovulc M / Sulfenamid-Verhältnis von 1:1, bzw. ein Deovulc M / MBTS-Verhältnis von 1:1,5 bewährt. In SEV-Systemen wird ein gewichtsgleicher Ersatz von Schwefel empfohlen. In EV Systemen ist der Ersatz von Schwefel durch mindestens die doppelte Gewichtsmenge Deovulc M empfehlenswert.

Deovulc M ist als Gefahrstoff eingestuft. Ausführliche Angaben entnehmen Sie bitte unserem Sicherheitsdatenblatt.

Typen in der Übersicht

Typ Aussehen Dichte [g/cm³] Dosierung [phr]* Schwefelgehalt [%] Wirkstoff [%]
Dosierung [phr]: per hundred rubber
Deovulc M weißliches Pulver 1,3 0,6 - 1,0 (Konv.) / 0,5 - 1,5 (SEV) / 0,5 - 2,0 (EV) 24,5 - 27 > 95 DTDM (Dithiodimorpholin)
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Deovulc M

Deovulc M (DTDM) spaltet erst bei hohen Temperaturen Schwefel ab, so daß steile Vulkanisationskurven erhalten werden.

Deovulc M ist als Gefahrstoff eingestuft. Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte dem Sicherheitsdatenblatt.

Deovulc M - Technisches Datenblatt (PDF - 34 KB)

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